
Schulhunde an der Lore-Lorentz-Schule – Wie tiergestützte Pädagogik Lernen eine einzigartige neue Dimension gibt.
An der Lore-Lorentz-Schule begleiten zwei Whippet-Hündinnen – Aline und Nelly – den Schulalltag und unterstützen Schülerinnen und Schüler in vielen sozialen und emotionalen Entwicklungsbereichen. Ihr Einsatz folgt den Grundsätzen der tiergestützten Pädagogik und ist fester Bestandteil eines umfassenden Schulhund-Konzepts unserer Schule.
Schulhunde wirken auf ganz besondere Weise:
Sie schaffen eine ruhige, freundliche Lernatmosphäre, fördern Konzentration, stärken Selbstvertrauen und erleichtern vielen Jugendlichen den Zugang zu sozialen Situationen. Schon ihre reine Anwesenheit kann Stress reduzieren, beruhigen und motivieren – ein Effekt, der in zahlreichen Studien beschrieben und im Schulalltag unmittelbar spürbar ist.
Aline und Nelly begegnen den Schülerinnen und Schülern offen, freundlich und wertfrei. Dadurch fällt es vielen leichter, sich zu öffnen, Verantwortung zu übernehmen, Rücksicht zu zeigen oder mutiger am Unterricht teilzunehmen. Insbesondere in pädagogischen Bildungsgängen profitieren die Schülerinnen und Schüler zusätzlich davon, tiergestützte Arbeit in der Praxis zu erleben.
Der Einsatz der Schulhunde folgt klaren Qualitäts-, Hygiene- und Tierschutzstandards: Beide Hunde sind tierärztlich betreut, speziell ausgebildet und werden ausschließlich von ihrer geschulten Bezugsperson begleitet. Rückzugsorte, feste Regeln im Umgang und regelmäßige Ruhephasen stellen sicher, dass ihr Wohlbefinden jederzeit im Mittelpunkt steht.
Für viele Schülerinnen und Schüler sind Aline und Nelly inzwischen feste Bestandteile des Schullebens – als Motivatoren, Stimmungsaufheller, Integrationshelfer und kleine „Gutwetterfeen“ im Alltag. Sie zeigen, wie sehr ein Schulhund das Miteinander bereichern kann – leise, freundlich und mit erstaunlicher Wirkung.
