SBIT 2016

„Ihr müsst Bock darauf haben!“
Erste Studien- und Berufsinformationstage im Bildungsgang GT
 
Lange hat es gedauert und umfangreich war es, was den Schülerinnen und Schülern der Stufen 12 und 13 im Bildungsgang Gestaltungstechnische/r Assistent/in mit Abitur am vergangenen Mittwoch und Donnerstag in der Aula geboten wurde, aber am Ende Stand eine klare Botschaft: „Du bist verantwortlich für das, was Du Dir vornimmst. Und wenn Du wirklich Bock auf etwas hast und echte Begeisterung mitbringst, kannst Du viel erreichen!“ Etwa so formulierten es fast alle Referentinnen und Referenten, die beim ersten Studien- und Berufsinformationstage im Bildungsgang GT sprachen.
 
Ein volles und Abwechslungsreiches Programm gab es: Prof. Dr. phil. Asmus stellte die Studiengänge der Hochschule Düsseldorf im Bereich Design vor, Kai Unterberg, Geschäftsführer von KM2, informierte über den Berufsalltag in einer Internetagentur, Frau Prof. Ute Hilgers-Yilmaz stellte das Angebot der Hochschule Macromedia in Köln vor und Prof. Ubbo Kügler informierte über das Studienangebot der btk Hochschule für Gestaltung in Iserlohn. Alle betonten, wie wichtig die eigene Motivation und die Einstellung zu dem ist, was man sich vornimmt.
 
Besonders Aufmerksamkeit weckten die Vorträge der ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs GT, die über ihren Werdegang nach dem Abschluss an der Lore-Lorentz-Schule berichteten. Caro Heibges, Ksenia Leontieva, Felix Wirts und Fabian Macholdt berichteten mit großer Begeisterung über ihr Studium bzw. ihre Ausbildung im Bereich Kommunikationsdesign, Marketing und Medienpsychologie. „Ich möchte Experte werden auf einem Gebiet, für das ich mich interessiere!“ formulierte Fabian Macholdt zum Beispiel als ein Ziel für sein Studium und unterstrich damit nochmal, dass man für ein erfolgreiches Studium oder eine erfolgreiche Ausbildung nicht von Anfang an alles perfekt beherrschen muss, viel wichtig sei es, ein echtes Interesse und Begeisterung mitzubringen. Das bestätigten auch die VertrerInnen der Hochschulen und Betriebe, welche die Erkennbarkeit dieser Begeisterung als wichtigstes Aufnahmekriterium bei Bewerbungen benannten.
 
dk