Jan-Wellem-Pokal 2015

Es ist mittlerweile schon Tradition, dass die Freizeitsportleiter der Lore-Lorentz-Schule beim alljährlichen Jan-Wellem-Cup als Helfer, Ordner und Schiedsrichter angefordert werden. Im Rahmen der Ausbildung zum Freizeitsportleiter sind solche Projekte eine sehr willkommene Ergänzung des Unterrichtes in Didaktik/Methodik, in der das Organisieren und Betreuen von solchen Veranstaltungen den Schülern die Möglichkeit bietet, den Lernort Schule zu verlassen und sie in solchen offiziellen Wettbewerben zeigen können, was sie in der Theorie gelernt haben.

Hier der Bericht der Schüler:

„Am Donnerstag, dem 28. Mai 2015, fand die diesjährige  Vorrunde der 36. Fußballstadtmeisterschaft der Düsseldorfer Grundschulen  auf den Sportplätzen neben der Esprit Arena statt. Hierbei ging es um die Qualifikation für die Endrunde zur Verleihung des Jan-Wellem-Pokals. Das Turnier bietet jedes Jahr vielen Grundschülern die Möglichkeit, den Fußball und den Teamgeist innerhalb einer Mannschaft kennenzulernen. Dieses Jahr nahmen insgesamt 60 Grundschulen aus Düsseldorf mit Schülern der dritten und vierten Klasse teil. Gespielt wurde auf Kleinfeldern in 12 Gruppen zu je 5 Teams mit 6 Spielern pro Mannschaft.

12 Personen aus unserer Klasse agierten als Schiedsrichter, die Restlichen sorgten als Ordner für eine faire und gute Atmosphäre in jedem Spiel. Insgesamt verlief der Tag bei Sonnenschein sehr friedlich und mit viel Spaß und Freude am Fußball. Lobenswerterweise gewannen viele Teams einen Fairnesspokal und die Kinder konnten so trotz der vielleicht nicht erreichten guten Platzierung mit einem Lächeln nach Hause gehen.

Am Ende des Tages qualifizierten sich die jeweils ersten Mannschaften jeder Gruppe und zusätzlich die vier besten Zweitplatzierten aller Gruppen für die Endrunde am 17. Juni und auch dort waren wir nochmals vor Ort, um den Gewinner der Stadtmeisterschaften zu ermitteln - dies war dieses Jahr die MGS Farnweg.

Für uns waren diese beiden sonnigen Turniertage sehr interessant und spannend und die Arbeit mit den Kindern hat viel Spaß gemacht. Hissin Hamdan und Nils Ahlborn: Es hat sehr viel Spaß gemacht, weil wir als Team so gut zusammengearbeitet haben.“

Zwei neue Boote für die Ruder-AG

Am 18.6.2014 feierte die Lore-Lorentz-Schule am Unterbacher See Bootstaufe. Zwei neue Boote für die Ruder-AG wurden „Lore Lorentz“ und „Kay Lorentz“ getauft. Weiterlesen

Stadtmeisterschaften

Vizestadtmeister Mädchen 2016

Stadtmeister WK 1 Fußball Mädchen 2015

Obere Reihe v.l.: Pauline Mandelka, Betreuerin Wiebke Kröll, Michael Peters
Untere Reihe v.l.: Anna Schulte, Celine Bittner, Ariane Pillekat

 

Stadtmeister Badminton 2016

Stadtmeister WK 1 Fußball Mädchen 2015

Von links: Kathi Schmidt, Marcel Jablonski, Robin Barkhoff, Tim Rossbacher, Michaelle Klaßen, Alina Burkert, Michael Peters

 

Stadtmeister Basketball Mädchen 2016

Stadtmeister WK 1 Fußball Mädchen 2015

Stehend von links: Anne Fletcher, Laura Lisson, Jana Kempf, Clara Engel, Arnesa Dzafic, Hannah Rescher
Vorne von links: Lea Neumann, Nataie Ficek

 

Stadtmeister WK 1 Fußball Mädchen 2015

Stadtmeister WK 1 Fußball Mädchen 2015

Von links: Kira Otremba, Sophie Franke, Jacqueline Demuth, Ann-Kathrin Kottsieper, Sarah Linker, Kim Northcote
Davor: Coach Fabian Göddeke

Stadtmeisterschaft Rudern; 3. Platz

Stadtmeisterschaft Rudern
Kai Dietrich, Colin Engler, Kilian Herbst, Jannik Hartstein und Steuerfrau Hannah Guffler

 

Stadtmeister Badminton 2015

Stadtmeister Badminton 2015

Hinten von links: Dominik Küll, Sophia Kals, Michelle Klaßen, Alina Burkert, Betreuer M. Peters,
Vorne von links: Marcel Jablonski, Sebastian Bührig, Tim Roßbacher

Stadtmeister Baskelball 2015

Stadtmeister Basketball 2015

Vorne von links: Soufian Laamari, Wassim Zhili, Lorenz Robert Stanislowski, Konstantinos Georgiadis
Hinten von links: Betreuer Dennis Graf, Yannick Hartung, Jan Koch, Maxim Zinovyev, Oliver Darkwah, Benjamin Nick

Stadtmeister Tennis 2014

Vizestadtmeister Tennis 2014

Wiebke Kröll, Jannette Ploch, Lisa-Marie Luther, Maike Schulte, Anna-Lisa Nuss

Stadtmeister Tennis 2014Franziska Hübel, Charlotte Dölz, Katharina Schultze, Saskia Semmling

Vorne liegend: Jenny Stinshoff; knieend von links: Dayanaiah Satkuneswaran, Jolina Niewiadomski, Coco Hielscher, Kim Northcote,Lucia Roth; stehend v.l. Elisa Fricke, Sarah Linker, Denise Werker, Jose Brandt, Frauke Voß, Ann-Kathrin, Lierenfeld; Betreuer Frank Buschmann

Stadtmeister Fußball Jungen 2014

Stehend von links: Salim Jaha, Florian Neß, Carlo Zimmermann, Samir Baziou, Michael Jonas, Robin Guthard,
Jeremie Bootz, Timo Bretttschneider, Jonathan Hachen, Marius Weber, Wassim Zhili, Betreuer Frank Buschmann:
Knieend von links: Sahin Ayas, Tamer Sürmeli, Johannes Kultscher, Marvin Stark, Cem Tutan, Gianni D‘Appolonio

Stadtmeister Schwimmen Jungen 2014

Danijel Avapovic, Luca Meyer, Markus Arndt, Martin Stump, Simon Schuck, Norman Stauff, Kevin Busse, Jannik Meyer

Stadtmeister Schwimmen Mädchen 2014

Von link: Betreuerin Claudia Loth, Anne Dallmer-Zerbe, Alina Seidler, Linda Eggert, Isabelle Röttgen, Katharina Bozmann, Jaqueline Borowiec, Caroline Hübel, Joseph in Sassen

Robert Stanislowski, Yannick Hartung, Lucas Schlappa, David Lieberoth-Leden, Oliver Darkwah, Maxim Zinovyev, Lorenz Dann, Benjamin Nick, Hendrick Blome,
Betreuer: Hannah Rescher, Dennis Graf

Stadtmeisterschaft Handball Jungen 2014

Von hinten links: René Zobel, Jonathan Happ, Julian Schulz, Tim Otten, Nicolas Dingerkus, Michael Peters (Betreuer), Julian Schneider, Maximilian Scholz, Daniel Kalinowski, Steffen Drews


Sieger der Stadtmeisterschaften 2013 "Leichtathletik"


Sieger der Stadtmeisterschaften 2013 "Badminton"
Hintere Reihe von links:
Michael Peters, Jannis Kachunga 13 PF1, Niklas Hommel 12 PF2, Ole Dusmann 13 PF1, Nils Reiter 12 PF2
Vordere Reihe von links:
Michelle Christian 12 WI, Chiara Brombach 13 PF1, Jessica Römer 13 PF2, Max Kohrsmeier 13 PF 1


Sieger der Stadtmeisterschaften 2013 "Basketball - Jungs WK I"
Von links nach rechts:
David Lieberoth-Leden (12WI) Timo Stamm (13 PF2) Daniel Eichblatt (12GS2) Burak Battal (13PF1) Thorsten Pyka (11GS2) ( o. Reihe)
Robert Stanislowski (11PE1) Max Jacobs (12GS2) Hendrik Blome (12WI)
Leonard Zollmarsch (11PF2) Yannik Hartung (11PF2) Reinhard Kuretzky (u. Reihe)


Sieger der Stadtmeisterschaften 2013 "Fußball - Jungs WK I" wurde die Mannschaft der Lore-Lorentz-Schule
Hintere Reihe von links nach rechts:
Carlo Zimmermann (11 PF2), Florian Neß (12 PF1), Andre Korte (13 PF1), Jean Michele Röhrscheidt (12 HA1), Abdel Karim Baghouse (12HA1), Kim Steinigans (13 PF1), David Chessa (13 PF1), Salim Jaha (11 HH1), Tamer Sürmeli (12 KS 1), Cem Tutan (11GS 2), Gideon Jung (12 HH2), Trainer Frank Buschmann
Untere Reihe von links nach rechts:
Erik Leicht (12 GS 2), Michael Jonas (12 PF 2), Thorsten Pyka (11 GS 2)
Verletzte Spieler:
Jeremy Botz (12 PF1), Timo Brettschneider (12 PF1)

Scotland meets LoLoLand

Im Rahmen ihres europäischen Projektes besuchten junge schottische Studenten NRW. Sie interessierten sich für deutsche Universitäten ( Ruhr Uni Bochum, Sporthochschule Köln) aber auch für schulische Ausbildung, die mit Sport zu tun hat. Dabei stießen sie im Internet auf unseren Bildungsgang Freizeitsportleiter/in und kontaktierten uns:
Im Programm gab es viele gemeinsame Aktivitäten: Sie nahmen an Unterrichtsstunden der Lore-Lorentz Schüler teil. Hier konnten sie auch vieles über den Unterricht an schottischen Schulen berichten. Es wurde gemeinsam Sport getrieben und unsere Auswahlspielerin Steffi Klemz konnte auch den schottischen Jungs zeigen, dass Frauenfußball mittlerweile auf hohem Niveau ist. Kieran Lynch freute sich über ein Basketballmatch mit unserer Schulauswahlmannschaft.
Viele Kontakte wurden geknüpft und unsere Schüler hatten einen schönen gemeinsamen Abend in der Düsseldorfer „Club Night“ und fanden heraus, dass Schulenglisch doch noch etwas anderes ist als persönliche Kommunikation, bei der man auch Eigenheiten des schottischen Dialektes kennenlernen konnte.
Konferenz schottischer StudentenIn einer gemeinsamen Konferenz machten sich die Schotten ein Bild von dem Bildungsgang Freizeitsportleiter und fanden es spannend, dass man sich hier in der Schulzeit schon berufliche Erfahrung aneignen kann.
Dabei erfuhren unsere Schüler, dass es durchaus möglich ist, mit dem Abitur in Glasgow zu studieren. Dabei gibt es interessante Studiengänge wie z. B. Event-Management, die sich auf sportliche Events fokussieren aber auch interessante Kombinationen von Sport und Wirtschaft. Für Studienkosten gibt es in Schottland Möglichkeiten, über Stipendien die Kosten zu reduzieren.
Vielleicht traut sich demnächst der erste Lore-Lorentz-Schüler an eine schottische Uni.

Robert Kielty, der Leiter des Departments „Sport and Active Lifestyles” hatte schnell schon seine erste Antwort: “ It’s an amazing idea to combine secondary education and professional training, ” und konstatierte “ der interkulturelle Austausch ist für beide Seiten sehr profitabel“. Weitere Kontakte wurden vereinbart. Die Lore-Lorentz-Schule freut sich über einen erneuten internationalen Kontakt, den wir pflegen werden.

Statements der schottischen Studentengruppe 2012

Auch im Jahr 2013 besuchte eine  schottische Studentengruppe die Lore-Lorentz-Schule.
In gemeinsamen Unterrichtsstunden präsentierten die Schotten Wissenswertes über Glasgow und ihre schottische Heimat. Gemeinsame sportliche und kulturelle Aktivitäten, Besuch bei der IHK-Düsseldorf sowie eine Eventstudie zum Jubiläum eines Dortmunder Kult-Fußballklubs, Barbecue Abend und vieles mehr trugen zu dem erneut gelungenen interkulturellen Austausch bei.
Die Glasgow Caledonian University und die Lore-Lorentz-Schule streben eine internationale Partnerschaft an.

Hier der Bericht einer schottischen Studentin.

Hier geht es zum Video von den gemeinsamen Aktivitäten, das einige schottische Studenten gedreht haben, die später journalistisch tätig werden wollen.

Unterbacher-See-Lauf
Wellenreiten

Sommersportpraktikum der Freizeitsportleiter 18.06.–02.07.2011
Wellenreiten in Cap de l’Homy, Süd- Frankreich

Pünktlich trafen wir uns um 18h an der Schule, um gemeinsam mit dem Bus nach Frankreich aufzubrechen. Die erste Überraschung; der Bus sollte 2 Stunden später eintreffen! Letztendlich saßen wir erst um 20.30h im Bus und starteten trotzdem gut gelaunt in Richtung Frankreich. Zunächst war die Stimmung gut und ausgelassen, was sich aber im Laufe der Fahrt ändern sollte. Angesagt waren 16 Stunden Fahrt und dementsprechend waren wir auch ausgerüstet. Als wir dann nach 10 Stunden gerade mal Paris durchquerten, wurde uns schlagartig bewusst, dass diese Fahrt um einiges länger dauern würde. Im Endeffekt erreichten wir erst nach 22 Stunden das Cap de l’Homy. Eine lange Reise, welche sich aber lohnen sollte.

Wir wurden freundlich von den Teamern empfangen und zu unseren Unterkünften geführt. Die Umgebung gefiel uns auf Anhieb sehr gut und wir fühlten uns direkt sehr wohl. Bei dem von den Teamern bereiteten Begrüßungsessen ließen wir es uns alle schmecken. Nach der Begrüßungsansprache von Camp-Leiter Norbert Hoischen brachten wir unsere Koffer in die Zelte, schlüpften in unsere Schwimmsachen und machten uns sofort auf den Weg zum Meer. Oben auf den Dünen angekommen warfen wir einen ersten Blick auf die Atlantik-Küste und waren schwer erschrocken. Die Wellen waren groß und mächtig und es erschien uns so, dass sie uns sobald wir das Wasser betreten, mitreißen würden. Als wir unten am Strand ankamen zogen wir die übergeworfenen Klamotten aus, nahmen uns an die Hand und rannten so schnell wie wir konnten in die Fluten - und es war schön. Es war erfrischend kühl und der Stress der Fahrt fiel von uns ab. Wir waren aber auch sehr überrascht von dem starken Sog, der immer wieder an uns zerrte und versuchte uns mitzureißen. Als wir wieder im Camp ankamen bezogen wir unsere unerwartet großen Zelte. Am Abend lernten wir noch die Teamer kennen, mit denen wir in den folgenden 2 Wochen zusammenarbeiten sollten und tauschten uns über unsre Kenntnisse in Bezug auf das Wellenreiten aus. Danach fielen wir alle ins Bett und schliefen beim Rauschen der Wellen ein.

In den folgenden Tagen lernten wir einiges über das Wellenreiten. Die Teamer brachten uns gekonnt die Grundsätze des Wellenreitens, - also das Gleiten, das Anpaddeln und das sichere Stehen auf dem Brett, bei und wir lernten immer mehr über das Meer, den Wind und all die anderen äußeren Einflüsse, welche entscheidend für einen guten Ritt auf den Wellen sind.

Als wir es alle geschafft hatten, einmal im vorderen Bereich der Wellen auf dem Brett zu stehen, erklärten uns unsere Teamer wie wir nach draußen, ins Line-Up kommen, wo die Wellen zum ersten Mal brechen und am mächtigsten sind. Außerdem erklärten sie uns wie man einen Grün-Wellen-Start vollzieht, also diese großen noch ungebrochenen Wellen anstartet. Das Problem war, dass man hierfür aber es erst einmal durch die Schaumwalzen der Wellen kommen musste, was sich als sehr schwierig herausstellte. Nach einigen Versuchen schafften wir es nach und nach in das Line-Up. Das Erlebnis zum ersten mal dort draußen auf seinem Brett zu sitzen und zu sehen, wie groß die Wellen sind, wenn sie dort brechen, war beängstigend aber auch herausfordernd. Doch wir fassten all unseren Mut zusammen und versuchten diese Wellen anzupaddeln. Einigen gelang es auf Anhieb und wieder Andere brauchten etwas mehr Zeit. Doch das Gefühl, dass erste Mal auf seinem Brett zu stehen und auf der Welle zu reiten, war wunderschön. Es machte einen stolz und glücklich zugleich und war einfach überwältigend. Dies übten wir nun Tag für Tag bei den verschiedensten Bedingungen. Einmal wurden wir bei unseren Versuchen gefilmt und abends haben wir diese Versuche dann gemeinsam analysiert. Dies war eine gute Methode, da wir so unsere Fehler selber sahen und wussten, was wir ändern mussten.


Zusammenfassend kann man sagen, dass Wellenreiten sehr anstrengend ist und auch einige Gefahren wie beispielsweise eine ablandige Strömung oder Wettereinflüsse beinhaltet,  dass es aber, wenn man diese Gefahren minimiert, uns allen sehr viel Spaß bereitetet hat. Es ist eine großartige Erfahrung und wir sind stolz darauf sie gemacht zu haben. Dieser Sport ist definitiv empfehlenswert und jeder sollte mal diese großartige Erfahrung selbst erleben.

Melanie Küll und Lisa Zollweg für die 12PF1

Zusatzqualifikationen Sport

LSB Übungsleiter C – Breitensport



LSB Übungsleiter B – Lizenz (Prävention) (siehe Links)



Weitere Infos:
https://www.lsb-nrw.de/fileadmin/daten/lsb/downloads/Breitensport/Sport_und_Gesundheit/Praevention/2010-07-08%20AusbildungskonzeptionUeL-BPraeventionHuB.pdf

http://www.lsb-nrw.de/fuer-verbaende-und-buende/bewegt-gesund-bleiben-in-nrw/gesundheitsorientierte-angebote-praevention/qualitaetssiegel-sport-pro-gesundheit/

Die Schülerinnen und Schüler erwerben im Verlauf der drei Jahre verschiedene verbindliche Qualifikationen zur Anleitung unterschiedlichster Gruppen. Eine mögliche Spezialisierung im Bereich der Prävention über eine Übungsleiter B-Lizenz des LSB ist möglich.

Rettungsschwimmabzeichen der DLRG in Bronze und Silber



Weitere Infos:
http://duesseldorf.dlrg.de/lernen/rettungsschwimmen/rettungsschwimmabzeichen.html

Erste Hilfe



Weitere Infos:
http://www.drk.de/angebote/erste-hilfe-und-rettung/erste-hilfe-online.html