Physikalisch-technische/r Assistent/in (NF)

Abschlüsse
Absolventinnen und Absolventen erwerben die
Fachhochschulreife und den Berufsabschluss nach Landesrecht
Staatlich geprüfte Physikalisch-technische Assistentin bzw. Staatlich geprüfter Physikalisch-technischer Assistent.

Dauer: 3 Jahre

Zugangsvoraussetzung
Mittlerer Schulabschluss

  • Persönlich verfügen Sie über:großes Interesse an naturwissenschaftlichen und technischen Prozessen
  • gute Leistungen in Physik
  • großes Interesse an der Durchführung naturwissenschaftlicher Experimente 
  • Organisations- und Planungsgeschick 
  • Bereitschaft und Fähigkeit im Team zu arbeiten
  • Aufgeschlossenheit für neue Entwicklungen.

Trifft das zu? Dann ist dieser Bildungsgang genau der richtige für Sie!

Ausbildungsinhalte
In diesem Bildungsgang erwartet Sie insbesondere eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis mit einer fächerübergreifenden Ausbildung in den Fächern des berufsbezogenen Lernbereichs mit den Schwerpunkten Werkstoffprüfung und Elektrotechnik. Insgesamt acht Wochen Betriebspraktikum unterstreichen die berufspraktische Ausbildung.

» Flyer NF [671 KB] - Physikalisch-technische/r Assistent/in mit FHR

Unterrichtsfächer

Berufsbezogener Lernbereich

  • Physiktechnik
  • Physik
  • Werkstofftechnik/Chemie
  • rechnergestützte physikalische Messtechnik
  • Elektrotechnik
  • Mathematik,
  • Wirtschaftslehre
  • Englisch.

Berufsübergreifender Lernbereich

  • Deutsch/Kommunikation
  • Religionslehre
  • Sport/Gesundheitsförderung
  • Politik/Gesellschaftslehre.

 

Berufsfelder

Nach der 13. Jahrgangsstufe berechtigt die volle Fachhochschulreife zum Studium an einer Hochschule in den entsprechenden Fachrichtungen. Viele Absolventinnen und Absolventen nutzen diese Ausbildung zur Vorbereitung auf ein Studium in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften wie z.B.:

  • Maschinenbau
  • Elektrotechnik
  • Werkstofftechnik
  • Fahrzeugtechnik
  • Informationstechnik
  • Luft- und Raumfahrttechnik.



Nach der Berufsabschlussprüfung sind die Absolventinnen und Absolventen berechtigt, die Berufsbezeichnung  

Staatlich geprüfte Physikalisch-technische Assistentin bzw.
Staatlich geprüfter Physikalisch-technischer Assistent

zu tragen und den Beruf auszuüben. Als Arbeitgeber kommen Unternehmen der Elektroindustrie und des Fahrzeug- oder Maschinenbaus infrage sowie der öffentliche Dienst. Betriebe der chemischen und pharmazeutischen Industrie eröffnen weitere berufliche Chancen.

Praktika

Neben den praktischen Laborarbeiten in der Schule sind zwei Betriebspraktika mit einer Dauer von jeweils vier Wochen in den Jahrgangsstufen 12 und 13 fester Bestandteil der Ausbildung.

Zusatzangebote

Mögliche, die Ausbildung ergänzende Aktivitäten können sein:

  • Unterrichtsgänge zu verschiedenen Hochschulen (Besuch von Vorlesungen)
  • aktive Mitarbeit an schulischen Veranstaltungen wie Tag der Naturwissenschaften, Schnupperpraktikum
  • Berufs- und Studieninformationstage
  • Firmenführungen (Stadtwerke, Mercedes Benz, ...)
  • Verwirklichung eigener Projekte im schulischen Rahmen.