Der Verein der Freunde und Förderer der Lore-Lorentz-Schule e.V.

begrüßt Sie herzlich auf seinen Seiten der Schulhomepage. Der Verein wurde 1998, in einem für den Kollegschulversuch * entscheidenden Jahr, von einer kleinen Gruppe engagierter LehrerInnen gegründet. Sie waren überzeugt, dass die Schule zum Erhalt ihrer bildungspolitischen Dimension und strukturellen Besonderheit aus den Versuchsjahren eines eigenen Fördervereins bedurfte. Und in Kenntnis der Namensgebung „Lore Lorentz“, einer unbeugsamen - auch unbequemen - Person der aktuellen Zeitgeschichte, unternahmen sie gemeinsam mit dem Gründungs-direktor, dem nachfolgend amtierenden Schulleiter und der damaligen Schulsprecherin erste Schritte in eine nicht unbedingt überschaubare „e.V.“ Vereinsgeschichte. Viele KollegInnen und immer mehr Eltern schlossen sich an.

1998, Gründungsversammlung
1998, Gründungsversammlung

Inzwischen ist der Mitgliederstand auf etwa 300 gewachsen. D.h. auf Elternseite vollzieht sich ein Wechsel, je nach Verweildauer ihrer Kinder auf der Schule.
Viele KollegInnen verbleiben als PensionärInnen im Verein, damit zeigen sie ihre anhaltende Solidarität und Unterstützung gegenüber der durch ihre eigenen beruflichen Leistungen wesentlich mitgeprägten Schule.

Die klassischen materiellen Förderaufgaben wurden von Anfang an durch ideelle Unterstützung der Bildungs- und Erziehungsarbeit der nach Lore Lorentz** benannten Schule begleitet.

In den anklickbaren Kapiteln und Links erfahren Sie mehr über Ideen, Tätigkeiten, Aufgaben, Kontakte und bisherige Leistungen des Fördervereins.

Der Förderverein hofft sehr darauf, unter Ihnen weitere „Freunde und Förderer“ zu Gunsten der Lore-Lorentz-Schule zu gewinnen.

* 1998: die Einbeziehung der Kollegschulen in die neu strukturierte Schulform Berufskolleg

** Die Namenspatin der Schule Lore Lorentz

Lore Lorentz war für die kulturelle Entwicklung Deutschlands in der 2. Hälfte des vergangenen Jahrhunderts eine der bedeutendsten Persönlichkeiten. Nach ihrem Studium in Wien und Berlin lebte sie seit 1944 in Düsseldorf. Hier gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann Kay Lorentz 1947 das Kom(m)ödchen, die “kleine Literaten, Maler und Schauspieler Bühne“, und machte es über viele Jahrzehnte zu einer der wichtigsten Bühnen des politisch-literarischen Kabaretts in Deutschland.
Aus Anlass einer eigenen Namensgebung für die damalige Kollegschule Kikweg, die historisch als erste Versuchsschule der Sekundarstufe II 1977 gegründet wurde, beschloss die Schulkonferenz 1998 einstimmig, den Namen „Lore Lorentz“ anzunehmen.