Ehemalige Höhere Handelsschüler

Was wurde eigentlich aus...

Filip Fischer

Was wurde eigentlich aus Filip Fischer?

Filip Fischer wurde am 1. Oktober 1994 in Düsseldorf geboren und besuchte 2013 – 2015 die Höhere Handelsschule der Lore-Lorentz-Schule.

Anschließend verschlug es ihn für 3 Monate nach Los Angeles, bevor er ein Studium an der Europäischen Medien- und Business-Akademie in Düsseldorf (Medienhafen) begann.

Während des 3 Studiensemesters gründete er die Marketingagentur WE LOVE CONCEPTS. Parallel hierzu studiert Filip Fischer weiterhin und beabsichtigt 2018 dieses Studium abzuschließen.

Wie ging es nach der Zeit an der Lore-Lorentz-Schule für Sie weiter?

Nachdem ich mein Fachabitur an der Lore-Lorentz-Schule abgeschlossen hatte ging es für mich praktisch direkt in den Flieger in die USA. Dort verbrachte ich 3 Monate an der kalifornischen Küste. Da ich schon in jungen Jahren das Ziel hatte irgendwann ein eigenes Unternehmen zu gründen und dieses erfolgreich aufzubauen, lag  der Fokus in dieser Zeit lag vor allem darin, die Mentalität der Amerikaner im Bezug auf Unternehmensführung und –gründung zu begreifen bzw. zu erfahren. Entsprechend besuchte ich auch die Headquarter der ganz großen Unternehmen wie Facebook, Google und Apple im Silicon Valley. Dieses Erlebnis prägt mich bis zum heutigen Zeitpunkt. Nach meiner Rückkehr fing ich mit meinem Studium an der Europäischen Medien und Business Akademie in Düsseldorf an. Mein Ziel dabei lag vor allem in der  Weiterbildung im Bereich Marketing und Business Management. Im 3. Semester fasste ich dann den Entschluss nicht länger warten zu wollen und gründete 2016 die Marketingagentur: WE LOVE CONCEPTS (www.weloveconcepts.de). Derzeit betreuen wir, als Agentur, mittelständische Industrieunternehmen sowie große Internetportale, als auch verschiedene Dienstleister.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Ihrer jetzigen Tätigkeit und der Ausbildung an der Lore-Lorentz-Schule?

Bereits an der Lore-Lorentz-Schule bekam ich erste Einblicke in den Ablauf eines Unternehmens. Speziell in meinem Bildungsgang: Höhere Handelsschule (HH) wurden mir die Grundlagen im Bereich Unternehmensstrategie, Management, Personal, Investition oder auch Finanzierung gelehrt, die ich bis heute anwende und mir ein wichtiges Grundgerüst im Unternehmertum bieten.

Würden Sie rückblickend sagen, dass die Zeit an der Lore-Lorentz-Schule hilfreich für die heutige berufliche Tätigkeit war?

Gerade für junge Gründer wie mich, war die Zeit an der Lore-Lorentz-Schule eine hilfreiche Zeit. Durch die verschiedenen Lehrinhalte im Bereich Wirtschaft erhielt man bereits in der Schulzeit Einblicke in Abläufe von Unternehmen. Aus heutiger Sicht, bzw. bei meinem jetzigen Stand kann ich definitiv sagen, dass die Zeit an der Lore-Lorentz-Schule für mich eine wichtige und hilfreiche Zeit war.

Was verbindet Sie noch heute mit der Lore-Lorentz-Schule?

Aufgrund der Tatsache, dass ich in Düsseldorf studiere, und das voraussichtlich noch bis Mitte 2018, komme ich immer mal wieder an der Lore-Lorentz-Schule vorbei. Jedes Mal, wenn ich an den Gebäuden vorbeifahre, kommen Erinnerungen hoch und ich denke daran, dass an der LoLo, wie wir sie gerne genannt haben, der Grundstein für meine heutige unternehmerische Aktivität gelegt wurde.

Warum haben Sie sich damals für die Lore-Lorentz-Schule entschieden?

Ich hatte bereits vor meiner Entscheidung für die Lore-Lorentz viel von der Schule gehört. Im Großteil nur Positives. Durch die genauere Betrachtung der Fächerangebote wurde mir dann schnell klar, dass diese Schule für mich genau das Richtige ist. Ich besuchte vor der Lore-Lorentz-Schule ein klassisches Gymnasium, was mir allerdings wenig, auf dem Weg zu meinem Ziel des Jung-Unternehmers, in die Karten spielte.

Was konnte aus dem BG / aus der Schulzeit mitgenommen werden?

Wie bereits gesagt, konnte ich neben meinem Abschluss die ersten wirtschaftlichen Grundlagen aus der Schulzeit mitnehmen. Sie sind weiterhin präsent und verfolgen mich auch heute noch im unternehmerischen Alltag als auch in meinem Studium.

War die Lore-Lorentz-Schule auch eine Art Sprungbrett in die Berufswelt?

Da ich mich immer darauf fokussiert habe selber etwas zu schaffen bzw. zu gründen, muss ich diese Frage verneinen. Es war nicht mein Ziel die Lore-Lorentz-Schule als Sprungbrett zu nutzen, vielmehr sie als „großen Bruder“ an meiner Seite zu haben und etwas über die Wirtschaft zu lernen.

Wenn Sie Ihre Zeit an der Lore-Lorentz-Schule in 4 Worten zusammenfassen müssten, welche wären das?

„Erst mal einen Kaffee.“

Wie haben Sie die Zeit allgemein empfunden?

Allgemein kann ich sagen, dass ich die Zeit an der Lore-Lorentz-Schule sehr geschätzt habe. Das Miteinander sowohl mit meinen Mitschülern als auch mit den Lehrern habe ich positiv in Erinnerung. Natürlich gibt es Tage wo der Unterrichtsstoff eher hartnäckig ist und die Stunden eher langsamer verstreichen, aber letzten Endes überwiegt die Erinnerung an eine tolle und lehrreiche Zeit.

Haben Sie eine besondere Erinnerung an schöne Anekdote?

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich damals im Unterricht saß und mit meinem Sitznachbarn darüber philosophiert habe wie es später wohl ist wenn man ein Unternehmen gründet und den ganzen Unterrichtsstoff anwenden muss. „Das schafft man doch nie.“ Heute kann ich sagen: „Man schafft es.“